Ist der Mensch mit der Erde verbunden, berührt seine Seele den Himmel.  
    

Am 1.4.2026: Praxistag "Alles Neu macht der Mai"


Wann?

Am 9. Mai 2026, von 9.00 h - 19.00 h

Wo?

In der Klause des Engfurter Kirchleins: Link zur Landkarte

Wie?

An den Praxistagen wird die Praxis des Schamanisierens geübt. Wir führen gemeinsam Heilrituale der Jahreszeit entsprechend durch und unterstützen uns  gegenseitig in unseren Belangen, Fragen und Bedürfnissen. Ganz nebenher lernen wir mehr und mehr vom kleinen Volk der guten Geister und der Göttin kennen.
Ich denke, auch wir sind Nachkommen von Indigenen. Unsere Wurzeln sind verschüttet. Aber ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam unter der Anleitung unserer Verbündeten aus der Anderen Welt wieder zu unseren Wurzeln finden. So mögen wir uns einen Weg des Friedens zu einem erfüllten Leben und einer wertvollen Gemeinschaft neu erarbeiten.

Was?

Die helle Jahreshälfte hat mit dem 1. Mai begonnen. Das Feuer, das in der vorhergehenden Nacht entzündet wurde, ist das Feuer, das Altes in Neues wandelt.

Um diese Jahreszeit trinkt man gerne Maibowle mit frischen Kräutern aus dem Wald, wie zum Beispiel Waldmeister, Gundermann und Gänseblümchen. Wir werden deshalb Kräuter sammeln und mit schamanischen Methoden finden wir heraus, was diese Kräuter in unserem Leben bewirken, welche Kräuter wir jetzt für unser persönliches Wachstum brauchen und welche Pflanzengeister uns in den kommenden Wochen begleiten mögen.
Die Pflanzengeister sind treue Begleiter in Phasen der Wandlung und Transformation und deshalb werde ich dieses Thema mit seinen schamanischen Bedeutungen und Ritualen auch in den Mittelpunkt des Tages rücken: Was bedeutet Krankheit und Heilung? Wie begleite ich mich selbst in grenzüberschreitenden Prozessen der Persönlichkeitsentwicklung? Wie manifestiert ich meine Ziele und Wünsche in meinem Leben?

Für dieses Seminar sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Bei Interesse kann dieser Kurs auch in München stattfinden.


Mitzubringen sind eine Unterlage zum Liegen, eine Decke, ein Kissen, wenn vorhanden Trommel und Rassel, etwas zum Schreiben.

Kosten?

120 € pro Person 

Zur Anmeldung, folgen Sie bitte diesem Link. Vielen Dank. Ich freue mich auf Sie!

Maifeuer: Das Licht siegt über die kalte Jahreszeit



Am 28.3.2026: Praxistag im schönen Lenz

Wann?

Am 28. März 2026, von 9.00 h - 19.00 h

Wo?

In der Klause des Engfurter Kirchleins, 

Wie?

An den Praxistagen wird die Praxis des Schamanisierens geübt. Wir führen gemeinsam Heilrituale der Jahreszeit entsprechend durch und unterstützen uns  gegenseitig in unseren Belangen, Fragen und Bedürfnissen. Ganz nebenher lernen wir mehr und mehr vom kleinen Volk der guten Geister und der Göttin kennen.

Ich denke, auch wir sind Nachkommen von Indigenen. Unsere Wurzeln sind verschüttet. Aber ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam unter der Anleitung unserer Verbündeten aus der Anderen Welt wieder zu unseren Wurzeln finden. So mögen wir uns einen Weg des Friedens zu einem erfüllten Leben und einer wertvollen Gemeinschaft neu erarbeiten.

Was?

Noch stehen wir in der Kraft der Fische, mit dem Übergang zum Widder. Es ist die Zeit der inneren Klärung, und mit der Kraft des Widders trauen wir uns auch mit unseren Träumen und Ideen an die Öffentlichkeit. Die Samen, die wir in den Raunächten gelegt haben, werden jetzt sichtbar. Wer genau hinhört, spürt, wie in der Stille das junge Leben in sanften Wellen an die Oberfläche drängt und wir lenken unsere Schritte von der Dunkelheit in das Licht des Frühlings.

Die Göttin wandert in ihrem langen Mantel über das Land überall, wo sie den Boden berührt, wird es grün und die Blumen strecken ihre Köpfchen aus der Erde hervor. Es ist an der Zeit sanft und mit Bedacht, seine Vorstellungen und Wünsche in das junge, neue Jahr hinein zu verweben.  Gemeinsam lesen wir an diesem Tag die Zeichen der Natur, üben uns in visionären Techniken, lernen Heilrituale mit Pflanzen und dürfen uns von dem Zauber dieser Welt berühren lassen.

Für dieses Seminar sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Bei Interesse kann dieser Kurs auch in München stattfinden.


Mitzubringen sind eine Unterlage zum Liegen, eine Decke, ein Kissen, wenn vorhanden Trommel und Rassel, etwas zum Schreiben.

Vertrauensvoll grüßt das Buschwindröschen: Es wird Frühling!


Am 31.1.2026: Praxistag zum Hornung

Wann?

Am 31. Januar 2026, von 9.00 h - 19.00 h

Wo?

In der Klause des Engfurter Kirchleins

Wie?

An den Praxistagen wird die Praxis des Schamanisierens geübt. Wir führen gemeinsam Heilrituale der Jahreszeit entsprechend durch und unterstützen uns  gegenseitig in unseren Belangen, Fragen und Bedürfnissen. Ganz nebenher lernen wir mehr und mehr vom kleinen Volk der guten Geister und der Göttin.

Was?

Gullinbursti, das Wildschwein des Gottes Freyr, hat das Rad des neuen Jahres wieder zum Laufen gebracht. Jetzt, zur Zeit des Hornung, wenn die Hirsche ihr Geweih abwerfen, liegt es an uns, dem neuen Jahr eine gesunde Struktur zu geben, so dass die Samen, die wir in den Raunächten gelegt haben, nicht in einem Wildwuchs verkümmern sondern schön gerade in den Himmel wachsen.

In einem eintägigen Seminar gebe ich Anleitung zu schamanischen Ritualen, wie man seine Ziele in das Werden des neuen Jahres hineinverwebt und wie man die Zeichen der Natur zu lesen vermag, um seine Schritte zu überprüfen und sich immer wieder neu auszurichten. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.


Mitzubringen sind eine Unterlage zum Liegen, eine Decke, ein Kissen, wenn vorhanden Trommel und Rassel, etwas zum Schreiben.


Gullinbursti ist in voller Fahrt!



Am 15.11.2025: Praxistag im Nebelung

Wann?

Am 15. November 2025, von 9.00 h - 19.00 h

Wo?

In der Klause des Engfurter Kirchleins

Wie?

An den Praxistagen wird die Praxis des Schamanisierens geübt. Wir führen gemeinsam Heilrituale der Jahreszeit entsprechend durch und unterstützen uns  gegenseitig in unseren Belangen, Fragen und Bedürfnissen. Ganz nebenher lernen wir mehr und mehr vom kleinen Volk der guten Geister und der Göttin.

Was?

Wenn im Herbst die Wintergeister ins Land ziehen und mit Frau Holle voran wild und ungezähmt das alte Laub von den Bäumen schütteln, die letzten Blumen zum Verwelken bringen und schaurig durch das Schilf und das hohe Gras heulen, binden wir unwillkürlich den Schal etwas fester und wickeln uns in den warmen Wintermantel. Gerne zünden wir abends eine Kerze an und sitzen am liebsten neben einem warmen Holzofen. 

Und genau das, ist auch von dem guten Volk der wilden Schar um Frau Holle um diese Jahreszeit angeraten. Es wird Zeit, dass wir uns in die Stille kehren, nach innen blicken und zur Ruhe kommen. Am Praxistag zeige ich verschiedene Rituale aus dem alten Brauchtum, die uns um diese Jahreszeit guttun, ich zeige, wie man mit dem Volk der Elben auch um diese Jahreszeit kommunizieren kann, so dass sie uns vor ihrem wilden Gebären verschonen und uns auch im Herbst und Winter Glück und Freude schenken.


Mitzubringen sind eine Unterlage zum Liegen, eine Decke, ein Kissen, wenn vorhanden Trommel und Rassel, etwas zum Schreiben.


Mit dem Nebel kommen die Trudenhexen ins Land. Dann sollte man beim Gebetsleuten zu Hause sein.